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Sehr geehrte Damen und Herren,

das Jahr 2019 neigt sich dem Ende. Das Wirtschaftsministerium und die ClusterAgentur Baden-Württemberg (CA BW) bedanken sich bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen besinnliche Festtage und einen erfolgreichen Start in das Jahr 2020.

Die CA BW wird Sie im neuen Jahr im Rahmen des Clusterportal-Newsletters über Neuigkeiten rund um das Thema Cluster sowie über die Clusteraktivitäten des Landes informieren. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns weiterhin auf dem Clusterportal folgen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht die Redaktion.

Quelle: sofiaworld/Thinkstock

Neuigkeiten des Wirtschaftsministeriums und der ClusterAgentur Baden-Württemberg

Innovationen und regionale Netzwerke neu gedacht: Erster Cluster-Regio-Point zeigt neue Ansätze und Instrumente der Regionalentwicklung auf

Quelle: ClusterAgentur Baden-Württemberg
Beim "1. Cluster-Regio-Point" diskutierten unter dem Motto "Begegnen, bewegen, kreieren - Innovation gemeinsam meistern" 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Unternehmen, Forschungsinstituten, regionalen Netzwerken und Kommunen in der Reithalle in Rastatt über den Technologiewandel sowie über Cluster- und Innovationsnetzwerke. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, wie Cluster-Initiativen und andere Innovationsakteure die regionale Transformation aktiv begleiten und mitgestalten können. Die Fachtagung wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gemeinsam mit der ClusterAgentur Baden-Württemberg, der Wirtschaftsregion Mittelbaden, dem Landkreis und der Stadt Rastatt sowie der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH durchgeführt.

EU-Parlament nimmt Korrigendum zu Europäischer Medizinprodukte-Verordnung (MDR) an
Das Europäische Parlament hat ein Korrigendum zur Europäischen Medizinprodukte-Verordnung (MDR) angenommen, das eine Verlängerung der Übergangsfrist für die Zulassung bestimmter Medizinprodukte zur Folge hat. "Wir haben uns bei der EU über Monate hinweg intensiv für eine Anpassung der Verordnung eingesetzt. Unser Einsatz hat sich gelohnt. Die Änderungen tragen maßgeblich zur Sicherung der Existenz vieler kleiner und mittlerer Medizintechnikunternehmen in Baden-Württemberg bei und gewährleisten die Versorgung von Patienten mit wichtigen Medizinprodukten", sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut anlässlich der Entscheidung.

Save the Date:  CA BW Meeting Point Internationalisierung „Künstliche Intelligenz in Frankreich/Europa“ am 22. Januar 2020
„Künstliche Intelligenz“ (KI) ist in aller Munde. Experten gehen davon aus, dass zwei Drittel aller zukünftigen Technologien mit KI zu tun haben werden. KI bietet zahlreiche Chancen für unterschiedlichste Branchen und ist damit ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen und die Cluster-Initiativen, in denen sie organisiert sind. Unternehmen in Europa zeigen sich jedoch verhalten gegenüber der Anwendung. Gerade kleinere Unternehmen sind mit diversen Herausforderungen konfrontiert, wie z.B. einem Mangel an qualifiziertem Personal, höheren Investitionskosten oder Zweifel an der Realisierbarkeit. Die ClusterAgentur Baden-Württemberg (CA BW) lädt deshalb alle Clustermanagements am 22. Januar 2020 zu einem moderierten Erfahrungsaustausch in das Haus der Wirtschaft ein. Im Fokus der Veranstaltung stehen das Thema KI und seine Einsatzszenarien allgemein, mögliche Anknüpfungspunkte für Cluster-Initiativen sowie die Potenziale europäischer Cluster-Kooperationen bzw. deutsch-französischer Kooperationen im Bereich KI.


Aktuelles aus der Clusterlandschaft und dem regionalen Innovationsgeschehen

Treffen von Clustermanagement-Organisationen mit GOLD Label
Quelle: European Cluster Collaboration Platform
Am 4. Dezember 2019 fand auf Initiative der Generaldirektion der Europäischen Kommission ein Treffen von 50 Managerinnen und -managern von Clusterorganisationen, die die Auszeichnung mit dem ECEI GOLD Label erhalten haben, in Brüssel statt. Die Teilnehmenden kamen aus 17 europäischen Ländern und vertraten etwa die Hälfte der GOLD-Label-Cluster in Europa. Zusammen repräsentieren sie mehr als 6.500 KMU aus ganz Europa, die eine Vielzahl von Technologiefeldern und Branchen abdecken. Etwa 20 weitere Personen nationaler Clusterverbände und -organisationen, die am Labelling-Prozess von Clustern (u. a. als Experten) beteiligt sind, nahmen ebenfalls an den Diskussionen teil. Im Vordergrund der drei inhaltichen Sitzungen stand ein partizipativer Ansatz und an erster Stelle das Ziel, Erfahrungen miteinander teilen und sich auszutauschen.

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Packaging Valley ehrt verdiente Persönlichkeiten
Quelle: Packaging Valley Germany e.V.
Wieder neigt sich ein erfolgreiches Jahr dem Ende zu. Das feierte das Packaging Valley am vergangenen Donnerstag bei der jährlichen Weihnachtsfeier. Der Verein geht nun in das 13. Jahr seit seiner Gründung. Dieses Mal gab es noch zwei Besonderheiten. Hans Bühler von Optima und Mitgründer des Clusters sowie Kurt Engel, scheidender Geschäftsführer, erhielten vom Vorsitzenden Bernd Hansen Ehrenurkunden für ihre besonderen Leistungen. Martin Buchwitz stellte sich als Nachfolger vor.

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Industrielle 3D-Messtechnik in der Kunststoffverarbeitung
Zu einem innovativen Kooperationsevent luden das INNONET Kunststoff und die GOM GmbH in das Plastics InnoCentre im Horber Innovationspark ein. Der "Regional-Workshop Kunststoff“ zeigte, wie präzise 3D-Messtechnik in Produktionsunternehmen eingesetzt werden kann, um Qualität zu sichern und Herstellungsprozesse zu optimieren. Anhand konkreter Beispiele aus der Kunststoffindustrie zeigten Experten, wie die Qualität eines Werkstückes während des Fertigungsprozesses mithilfe optischer 3D-Scanner bewertet werden kann und, um damit Produktionsfehler prädiktiv zu vermeiden.


Weiterbildung à la Carte
Quelle: MFG Baden-Württemberg
New Work, Nachhaltigkeit, neue Formen der Zusammenarbeit - die Arbeitswelt verändert sich rasant. Wer als Kultur- und Kreativschaffende*r erfolgreich sein will, ist gut beraten, sich kontinuierlich weiterzubilden und das persönliche Netzwerk zu erweitern. Deswegen vermittelt die MFG Akademie aktuelles Praxiswissen aus erster Hand. 50 Seminare und Events vermitteln Praxiswissen für Kultur- und Kreativschaffende in Baden-Württemberg.


Plan für die kommenden Jahre steht: Wirtschaftsregion Nordschwarzwald verabschiedet Strategie 2020-2022
Vom Wirtschafts- zum Wissensstandort - so lässt sich der Weg zusammenfassen, den die Wirtschaftsregion Nordschwarzwald in den kommenden Jahren einschlagen will. In der Aufsichtsratssitzung der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald GmbH wurde die Fortschreibung der Strategie 2020-2022 einstimmig verabschiedet. „Wir haben unsere Strategie präzisiert und vor allem klare Ansagen hinsichtlich Maßnahmen, Schwerpunkten und den wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre ausgearbeitet“, fasst Jochen Protzer, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Nordschwarzwald zusammen. Eine der Hauptaufgaben der WFG wird auch in Zukunft das Standortmarketing sein – als ökonomische Daseinsvorsorge, die einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität in der Region leistet. Im Schulterschluss mit allen Partnern und Akteuren in der Region positive Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Handeln zu gestalten, so lautet das erklärte Ziel.


Waldwirtschaft 4.0 heißt das Zauberwort
Welche digitalen Anwendungen für Waldeigentümer, Forstdienstleister und für die Holzverarbeitung gibt es auf dem Markt und welche haben die berechtigte Aussicht, in Kürze den Markt zu erobern? Dies die zentralen Fragen, die beim „Rosewood“-Seminar „Digitalisierung für die Forst-und Holzwirtschaft“ am 22. November 2019 in Freising-Weihenstephan im Mittelpunkt standen. Rund 40 Teilnehmer hatten den Weg in das Zentrum Wald-Forst-Holz nördlich von München gefunden, eingeladen hatten „Rosewood“-Koordinator Steinbeis 2i sowie die Cluster-Initiative Forst und Holz Bayern und proHolzBW.


Ausschreibungen

Wettbewerb: 100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg
Mit dem fortlaufenden Wettbewerb "100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg" sucht die ALLIANZ Industrie 4.0 nach herausragenden Innovationen und Ideen aus Wissenschaft und Wirtschaft, die zeigen, wie das Potenzial von Industrie 4.0 voll genutzt werden kann. "100 Orte für Industrie 4.0" richtet sich vor allem an kleine und mittlere baden-württembergische Betriebe. Ausgezeichnet werden im Rahmen des Wettbewerbs Lösungen für neue Produkte und Maschinen, neue Produktionsprozesse, innovative Software sowie neue Leistungsangebote für Kunden. Der nächste Bewerbungsstichtag ist der 31. Dezember 2019.
 


Veranstaltungen

15. Januar 2020, 14:00 - 17:00 Uhr | Stuttgart
2. Treffen des „Lernenden Netzwerks“ im Rahmen des Projekts ScaleIT
microTEC Südwest

20. Januar 2020, 11:30 - 14:00 | Stuttgart
VC-Lunch mit W&W brandpool
bwcon GmbH

24. Januar 2020, 08:30 - 17:30 Uhr | Stuttgart
Place2tex TECHday
AFBW e.V.

06. Februar 2020, 17:00 - 21:00 Uhr | Heidelberg
food:netz Forum - Social Media in der Food-Branche
food:netz e.V.

02. März 2020, 09:30 - 17:00 Uhr | Stuttgart
Open Innovation Kongress Baden-Württemberg 2020
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg


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